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Bewertung: gut
Mein Opa, Max Vogel ( Bauingenieur ), und meine Oma, Anni Vogel ( gestorben am 31.12.2011 in Leipzig ), haben beide in Espenhain gearbeitet. Ich habe nun einige Unterlagen von meinem Opa erhalten. unter anderem habe ich Werkfoto Nr. 1531 vom 26.10.1945 und Nr. 1588 vom 17.12.45 - Wiederaufbau- Bilder zur Teerverarbeitung. Falls Interesse besteht kann ich sie ja digitalisieren,..... Mit freundlichem Gruß T. Wilken
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48.
david g. schrieb am Mittwoch, dem 08. Februar 2012 um 13:47:46 Uhr:
Bewertung: gut
Das ist eine echt tolle Seite. Ich hab bisher nur wenige davon gesehen.
Aufmersam geworden bin ich durch die Reportage vom mdr gestern abend.
Vielen Dank
Weiter so.
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Bewertung: gut
Hallo,
ich finde die Seiten sehr interessant und gut gemacht, weiter so.
Ich habe vom September 1975 bis Februar 1978 BMSR-Facharbeiter in Espenhain gelernt. Gut in Erinnerung habe ich die praktische Ausbildung im Tagebau (Signalelektriker) und im Kraftwerk II (BMSR-Abteilung). Gewohnt habe ich im Lehrlingswohnheim Güldengossa, es war eine unvergessliche Zeitspanne meiner Jugend. Leider habe ich keinerlei Kontakt mehr zu damaligen Kollegen, ich würde auch kaum ein Viertel mehr mit Namen aufzählen können, Schade. Nach der Wende war ich Anfang der 2000er Jahre noch 2..3 mal dienstlich bei TDE. Ich habe wenig wiedererkannt, vor Allem hat mich schockiert, dass die Bundesstraße direkt vor dem alten Kulturhaus vorbeigeht. Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, mal in Güldengossa vorbeizusehen, ich bin gespannt, wie es jetzt dort aussieht.
ich finde die Seiten sehr interessant und gut gemacht, weiter so.
Ich habe vom September 1975 bis Februar 1978 BMSR-Facharbeiter in Espenhain gelernt. Gut in Erinnerung habe ich die praktische Ausbildung im Tagebau (Signalelektriker) und im Kraftwerk II (BMSR-Abteilung). Gewohnt habe ich im Lehrlingswohnheim Güldengossa, es war eine unvergessliche Zeitspanne meiner Jugend. Leider habe ich keinerlei Kontakt mehr zu damaligen Kollegen, ich würde auch kaum ein Viertel mehr mit Namen aufzählen können, Schade. Nach der Wende war ich Anfang der 2000er Jahre noch 2..3 mal dienstlich bei TDE. Ich habe wenig wiedererkannt, vor Allem hat mich schockiert, dass die Bundesstraße direkt vor dem alten Kulturhaus vorbeigeht. Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, mal in Güldengossa vorbeizusehen, ich bin gespannt, wie es jetzt dort aussieht.
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Bewertung: gut
Habe 10 jahre(1976-86)imWerk Espenhain als Maler gearbeitet, einmal imJahr musste einer in der BF1oder2 4Wochen helfen.Im werk kam ich viel durchs malen rum und lernte viele Leute kennen,einige treffe ich noch heute im ehemaligen werk ,wo ich wieder arbeite.
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Bewertung: gut
hallo holm, ich kann mich noch an dich errinnern,du warst mit t.förster in einer schicht,der leider tötlich verunglückt ist in bad lausick,ich komme auch aus b.l.war bis 89 in der bf1, im pressenhaus,meistens aber am trockner,ich kenne noch einpaar namen zschoch, herzer,arlt,engelmann und den langen den man nicht aus der ruhe bekam 2 meter, ich meine manfred heist er.
ich finde diese seite klasse, da man mal etwas aus der doch schönen jugendzeit sieht und lesen .kannst dich ja mal melden.
gruß frank
holm lindner,ich denke mal,dich noch zu kennen. ich war formzeugschleifer,kollegen von mir waren zb. torsten förster(ist verunglückt) jens milde,heinz roggendorf und heinold hempel. der schweisser gerhard(vollbart) aus kitzscher,der "derre" aus der hobelbude,wohnte in espenhain,dann "die mäh" er ist immer harte eidechse gefahren:-) dann jörg (oleg) karpinski,er war schleifer,denn formleger mit dir. unser meister war "der doktor" hieß glaube herbert. ach ja,stempelschleifen habe ich gehasst,kaum warst du fertig,kamen 30 neue.... noch was,so einen dicken von dem ich den namen nicht mehr weiss,saß bei uns auf dem stapler,der sah aus wie bud spencer,hatte nur noch schlitze als augen. antworte bitte mal,ob du dich erinnerst. gruss.[/quote]

ich finde diese seite klasse, da man mal etwas aus der doch schönen jugendzeit sieht und lesen .kannst dich ja mal melden.
gruß frank
holm lindner,ich denke mal,dich noch zu kennen. ich war formzeugschleifer,kollegen von mir waren zb. torsten förster(ist verunglückt) jens milde,heinz roggendorf und heinold hempel. der schweisser gerhard(vollbart) aus kitzscher,der "derre" aus der hobelbude,wohnte in espenhain,dann "die mäh" er ist immer harte eidechse gefahren:-) dann jörg (oleg) karpinski,er war schleifer,denn formleger mit dir. unser meister war "der doktor" hieß glaube herbert. ach ja,stempelschleifen habe ich gehasst,kaum warst du fertig,kamen 30 neue.... noch was,so einen dicken von dem ich den namen nicht mehr weiss,saß bei uns auf dem stapler,der sah aus wie bud spencer,hatte nur noch schlitze als augen. antworte bitte mal,ob du dich erinnerst. gruss.[/quote]


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44.
Jens Horchler (48) aus Kitzscher/Chemnitz/Rosenheim
schrieb am Sonntag, dem 19. Juni 2011 um 20:35:39 Uhr:
schrieb am Sonntag, dem 19. Juni 2011 um 20:35:39 Uhr:Bewertung: gut
Hallo
diese Seite ist gut gemacht und es ist schön etwas über seinen früheren Arbeitgeber zu erfahren,bloß das ist nicht das komplette Espenhain.Frage:Was ist mit der Krankenstation,der Berufsfeuerwehr,den Kampfgruppen alles was dieses Werk beinhaltet hat?Anbei mal viele Grüße an alle Kollegen der Instandhaltung und der BF1/BF2 in der B -Schicht bis 1993
Kommentar vom Webmaster:
Diese kleine Webseite kann nicht alles, aber es gibt inzwischen Ideen und Überlegungen zu einem Informationszentrum, Minimuseum, wie man es auch nennen möge. Und es gibt dazu auch Unterstützung. Dort wird viel mehr möglich werden.
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Bewertung: gut
Erstmal möchte ich mich bedanken das ich hier auf dieser Seite wieder informelles zur Geschichte des Kraftwerks Espenhain finden konnte. Was mir leider auffällt das sehr wenig über die teilweise sehr schlechten Arbeitsbedingungen, gesundheitlichen Probleme etc. geschrieben wird. Warum in aller Welt wird von ehemaligen dies immer so verschönt. Auch das gehörte zum alltäglichen Arbeitsleben dazu.
Schönen Gruß aus Chemnitz
Schönen Gruß aus Chemnitz
Kommentar vom Webmaster:
Die Arbeit im BVE war nicht schön, sondern sehr hart, die Bedingungen teilweise u.a.S. ...
Wir wollen ein Dokumentationszentrum zu Technik, Geschichte und Menschen in der Braunkohleveredlung aufbauen, vielleicht kannst Du mit Deinen Erlebnissen dazu beitragen.
Der Standort soll die alte Schaltwarte des KW werden, die eine neue Entwicklung nehmen wird.
Wir wollen ein Dokumentationszentrum zu Technik, Geschichte und Menschen in der Braunkohleveredlung aufbauen, vielleicht kannst Du mit Deinen Erlebnissen dazu beitragen.
Der Standort soll die alte Schaltwarte des KW werden, die eine neue Entwicklung nehmen wird.
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Bewertung: gut
Hallo! Finde die Seite ebenfalls sehr informativ. Besonders wenn man sich für unsere Geschichte und natürlich für das Werk wo man gelernt und gearbeitet hat interessiert. Ich selbst habe 87 meine Lehre als Instandhaltungsmechaniker begonnen. Angefangen habe ich dann in der Schwelei in der Redler-Brigade. Nach der Wende und dem Aus der Schwelerei habe ich noch bis 92 in der Instandhaltung in beiden Kraftwerken und bei der Rekonstruktion in der BF mitgearbeitet. Denke noch gern zurück!
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Bewertung: gut
Hallo! Ab und zu schaue ich mal ob jemand etwas zur Geschichte des Espenhainer Werkes veröffentlicht hat und jetzt habe ich diese Seite entdeckt. Vielen Dank. Schade, über viele ehemalige Großbetriebe existieren Bücher oder Schriften zu ihrer Geschichte, über den Espenhainer Chemiestandort leider nicht.
Ich habe von 1979 - 1990 in der Phenolgewinnung gearbeitet und war der letzte Leiter der Rohsäurefabrik. Ich bin im Besitz einiger historischer Fotos und etlicher selbstgemachter Fotos der Industrieanlagen aus den Jahren 1989/90.
In den ersten Jahren nach 1990 hat es mir mächtig im Bauch gekribbelt, wenn ich an Espenhain vorbeifuhr. Bei allen Problemen die es gab, denke ich gern an die Zeit zurück und vor allem an die vielen gemeinsamen Erlebnisse und den Spaß den man untereinander hatte. Ich grüße alle ehemaligen Espenhainer und wünsche alles Gute.
Ich habe von 1979 - 1990 in der Phenolgewinnung gearbeitet und war der letzte Leiter der Rohsäurefabrik. Ich bin im Besitz einiger historischer Fotos und etlicher selbstgemachter Fotos der Industrieanlagen aus den Jahren 1989/90.
In den ersten Jahren nach 1990 hat es mir mächtig im Bauch gekribbelt, wenn ich an Espenhain vorbeifuhr. Bei allen Problemen die es gab, denke ich gern an die Zeit zurück und vor allem an die vielen gemeinsamen Erlebnisse und den Spaß den man untereinander hatte. Ich grüße alle ehemaligen Espenhainer und wünsche alles Gute.
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40.
mario schwager (41) aus markkleeberg ost
schrieb am Donnerstag, dem 12. Mai 2011 um 19:26:11 Uhr:
schrieb am Donnerstag, dem 12. Mai 2011 um 19:26:11 Uhr:Bewertung: gut
Zitat von Holm Lindner: "Ich habe 1972 im Werk angefangen. Zuerst beim Nassdienst ( Aufbereitung, Hoch/Tiefbunker u. Vorbrecher) und dann in der BF1+BF2 als Formleger. Es war eine Knochenarbeit aber ich denke gern an die Zeit zurück. Da war wenigstens noch zusammenhalt unter den Kollegen. Leider scheint es nicht mehr viele von uns zu geben denn treffen tut man keinen mehr. Hartmut wenn du diesen Eintrag liest, dann schreib mir mal."
holm lindner,ich denke mal,dich noch zu kennen. ich war formzeugschleifer,kollegen von mir waren zb. torsten förster(ist verunglückt) jens milde,heinz roggendorf und heinold hempel. der schweisser gerhard(vollbart) aus kitzscher,der "derre" aus der hobelbude,wohnte in espenhain,dann "die mäh" er ist immer harte eidechse gefahren:-) dann jörg (oleg) karpinski,er war schleifer,denn formleger mit dir. unser meister war "der doktor" hieß glaube herbert. ach ja,stempelschleifen habe ich gehasst,kaum warst du fertig,kamen 30 neue.... noch was,so einen dicken von dem ich den namen nicht mehr weiss,saß bei uns auf dem stapler,der sah aus wie bud spencer,hatte nur noch schlitze als augen. antworte bitte mal,ob du dich erinnerst. gruss.
holm lindner,ich denke mal,dich noch zu kennen. ich war formzeugschleifer,kollegen von mir waren zb. torsten förster(ist verunglückt) jens milde,heinz roggendorf und heinold hempel. der schweisser gerhard(vollbart) aus kitzscher,der "derre" aus der hobelbude,wohnte in espenhain,dann "die mäh" er ist immer harte eidechse gefahren:-) dann jörg (oleg) karpinski,er war schleifer,denn formleger mit dir. unser meister war "der doktor" hieß glaube herbert. ach ja,stempelschleifen habe ich gehasst,kaum warst du fertig,kamen 30 neue.... noch was,so einen dicken von dem ich den namen nicht mehr weiss,saß bei uns auf dem stapler,der sah aus wie bud spencer,hatte nur noch schlitze als augen. antworte bitte mal,ob du dich erinnerst. gruss.
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